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    March 31

    Marginalspalten in Word 2007-Dokumenten

    Oft sieht man vor allem in Büchern eine Spalte rechts oder Links neben dem Text, in der weitere Hinweise oder auch Erläuterungen zum eigentlichen Text stehen. Diese Spalte nennt man Marginalspalte. Gibt man jedoch diesen Begriff in die Word 2007 - Hilfe ein, so erhält man kein Suchergebnis.
     
    In der MS Office 2007 Hilfe findet man seit heute eine ausführliche Anleitung, wie Randnotizen oder Marginalspalten in einem Word-Dokument erzeugt werden können und das ohne eine Tabelle zu Hilfe zu nehmen.
     
    Die Anleitung enthält viele Screenshots und auch einige Dinge, die nicht direkt etwas mit der Marginalspalte zu tun haben, sondern sich mit Neuerungen in Word 2007 beschäftigen.
     
    March 22

    Word 2007 will bei Parallelinstallation mit älteren Office-Versionen neu konfiguriert werden

    Es ist seit Wochen ein leidiges Thema in Newsgroups und Foren: Die Parallelinstallationen von Office 2007 mit älteren Office-Versionen. Die einen behaupten es geht problemlos, die Produktgruppe in Redmond rät genau davon ab und empfiehlt eine virtuelle Maschine (VPC) um ältere Versionen zu installieren.
     
    Das wäre ja auch kein Problem, wenn nicht die Lizensierung der Betriebssysteme wäre. Welcher "Normal-User" hat schon lizensierte Windows-Versionen in Hülle und Fülle, denn jeder virtuelle PC erfordert eine eigene Betriebssystem-Lizenz. Damit scheidet für die meisten Nutzer der VPC aus.
     
    Also doch parallel installieren. Und dann hat man folgendes Phänomen: Beim Wechsel von einer Word-Version in die andere, meldet sich der Installer und will die aufgerufene Word-Version neu installieren, konfigurieren, registrieren oder was auch immer. Beim Wechsel nach Word 2007 kann das zu einer unerwünschten Kaffeepause führen, so lange braucht der Installer nämlich. Das ist sehr Nerven aufreibend, wenn die Arbeit unter den Nägeln brennt.
     
    Ich hab das Problem beim MVP-Summit angesprochen und jetzt auch eine Lösung für das leidige Problem bekommen. Es ist ein Eingriff in die Registry erforderlich um den Installer zu stoppen, danach läuft es zumindest bei Word problemlos. Bei Access, wo ähnliche Probleme auftreten, wird noch an einer Lösung gearbeitet.
     
    Ich hab die einzelnen Schritte im Forum MS Office 2007 Hilfe beschrieben:
     
     
    Ich denke, dass das viele Probleme lösen wird. Viel Glück.
    March 21

    Sean's Erkenntnisse nach dem Summit

    Gerade habe ich den voraussichtlich letzten Blogbeitrag von Sean O'Driscoll zum Summit 2007 gelesen und Tränen gelacht. Er hat ja so recht.
     
    Statt eines Fazits (ich weiß, meins steht noch aus) hat er einmal aufgelistet, welche Kriterien ein MVP erfüllen sollte bzw. woran man erkennt, ob man ein MVP ist. Bei den meisten Punkten hab ich mich wieder erkannt, dabei hat er nur sehr kurz während des Summits mit mir gesprochen, bezeichnenderweise stand ich da grad an einem PC, der natürlich online war.
     
    Und jetzt werde ich mal seinen englischen Text kopieren und meine deutsche Übersetzung darunter schreiben. Nicht alles werde ich übersetzen können, das meiste aber schon:
     

    Sean's Erkenntnisse über MVPs während des Summits 2007:

    • If you have more computers than rooms in your house…you might be an MVP
      Wenn du mehr Computer als Räume in deiner Wohnung hast, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Trifft auf mich 100%ig zu
    • If your family members learn about your life from your blog…you might be an MVP
      Wenn Deine Familie über Deinen Blog erfährt, was Dein Leben ausmacht, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Das war zumindest während meines Aufenthaltes in Seattle der Fall.
    • If you’ve ever synchronized your smartphone in a bathroom…you might be an MVP
      Wenn Du irgendwann Deine Technik auch mit in die Dusche nimmst, dann scheinst Du ein MVP zu sein. 
      Da hab ich noch Defizite, aber Fachbücher gehören an den Badewannenrand.
    • If you don’t think of Starbucks when someone says to meet you in the coffeehouse…you might be an MVP (only MVP’s will get this)
      Wenn Du nicht an Starbucks denkst, wenn sich jemand mit Dir in einem coffeehouse treffen will, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Starbucks ist die Quelle für guten Kaffee in USA, aber auch inzwischen bei uns und das coffeehouse ist eine private Newsgroup, zu der nur MVPs Zutritt haben. 
    • If you’ve ever been introduced at a party by your online name…you might be an MVP
      Wenn Du auf einer Party mit Deinem Online-Nick vorgestellt wirst, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Trifft zwar auf mich, aber nicht auf deutsche MVPs im allgemeinen zu, kommt immer darauf an, ob man sich in Foren oder Newsgroups aufhält, aber ich werde schon des öfteren als Amethyst vorgestellt. 
    • If you’ve ever “thrown down” in a bar over which developer language is the best…you might be an MVP
      Wenn Du in einer Bar nichts besseres zu tun hast, als Dich darüber zu unterhalten, welche Programmiersprache die Beste ist, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Trifft ausnahmsweise auf mich nicht zu, ich setze mich dann an einen anderen Tisch ;-)
       
    • If you plan your day around wireless hotspots…you might be an MVP
      Wenn Du Deinen Tag um Hotspots herumplanst, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Ohne Online-Verbindung ist man ja auch völlig hilflos ;-)
    • If your wardrobe prominently features computer industry logos…you might be an MVP
      Wenn Deine Kleidung mit Logos deiner bevorzugten Hard- oder Software gespickt ist, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Stimmt, so langsam trifft das auch auf mich zu.
       
    • If your spouse gets jealous of your laptop…you might be an MVP
      Wenn der Partner und die Kinder eifersüchtig auf Dein Laptop reagieren, dann scheinst Du ein MVP zu sein.
      Diesen Punkt sollten wir alle mal überdenken.
    • If you spent more money on hardware than the car you drive…you might be an MVP
      Wenn Du mehr Geld für Deine Hardware ausgibst als für Dein Auto, dann scheinst Du MVP zu sein.
      Hardware ist auch wichtiger, wie soll sonst Vista und Office 2007 laufen?
       
    • If you can quote a KB article, but have no idea who won the last season of Survivor…you might be an MVP
      Wenn Du einen Fachartikel ohne zu überlegen zitieren kannst, aber keine Ahnung hast, wer in der letzten Saison Deutscher Meister war, dann scheinst Du MVP zu sein.
      Daran muss ich noch arbeiten, noch läuft der Live-Ticker der Bundesliga online mit.

    Danke Sean, endlich weiß ich, warum ich seit Januar MVP bin ;-)) Wer jetzt aber immer noch nicht weiß, was MVPs sind, der kann die "offiziellen" Kriterien hier nachlesen.

    March 20

    Excel 2007 - Das Handbuch

    Das erste Handbuch für eine Office 2007 - Anwendung ist erschienen:

    Das Handbuch für Excel 2007
    mit mehr als 1100 Seiten und dem Buchinhalt auf CD

    Näher Informationen zum Handbuch und einige Screenshots zeigt das Excel-Forum der MS Office 2007 Hilfe.

    Das Buch kostet 39,90 € und ist nach meiner Meinung jeden Cent wert.

    March 15

    Der dritte Tag und fast schon Abschiedsstimmung

    The Party is over. Ich sitze im Crowne Plaza und weiß, dass ich gleich meine Koffer packen muss, denn morgen abend geht es zurück nach Hamburg und am Freitag dann zum Get together nach Hannover. Ich weiß nicht so genau, warum einige den Kopf schütteln, wenn sie hören, dass ich vom Summit direkt zur CeBIT nach Hannover fliege, ich freu mich auf die Clip-Veranstaltung und auf viele Gesichter, die ich in Seattle nicht gesehen habe.
     
    Aber jetzt erst einmal zum heutigen Tag, den ich jetzt Revue passieren lasse. Er begann früh, schon gegen 5 Uhr. Morgen wird das nicht anders sein. Leider fuhr der Shuttle dann doch erst um 7 nach Redmond. In Redmond ist übrigens zumindest was die Blüten angehet der Frühling ausgebrochen, Kirschblüte und Rhododendron blühen. Haben sie sich für die MVPs beeilt um sie zu begrüßen?
     
    Dafür ist es aber kalt, höchstens 5° ist es um 7:30 Uhr als der Bus ankommt. Das Frühstück ist aufgebaut und wieder staune ich, was Microsoft so alles auffährt. Rührei, Speck, Bratkartoffeln (????), Brötchen, Kuchen, Obst und, ich bin glücklich, Cornflakes. Viel Zeit zum Frühstücken und klönen bleibt aber nicht, den ab 8:30 geht es ans Eingemachte und um Office 2007. In der ersten Session um das Resource Kit. Es gibt eins, auch wenn es keiner findet. Irgendwer ist auf die Idee gekommen, es beim Technet unterzubringen und es ist etwas trickreich, wenn man es finden will.
     
    Hier eine kleine Anleitung dazu (Screenshots dann im Forum, wenn ich wieder zuhause bin):
     
    Man ruft die Seite von Microsoft auf.
    Dort dann die Office-Seite.
    Jetzt Office bei Technet (soll jemand wissen, der nach dem Resource Kit 2007 sucht)
    Und jetzt den Link 2007 Office Resource Kit (engl.) . Richtig das Resource Kit ist für die gedacht, die der englischen Sprache mächtig sind. Deutsch gibt das leider nicht. Administratoren haben Englisch zu können.
     
    Auch nett, die Technet-Seite ist was für Hausfrauen, die Kuchen backen, denn hier wird nicht der Teig, aber die Netzwerkinstallation ausgerollt ( engl. Rollback). Ich liebe diese Übersetzungen von Nicht-Technikern für Techniker.
     
    Ok, also das Resource Kit 2007 gibt es und es ist vor allem in der Enterprise-Version sehr praktikabel und wirklich hervorragend durchdacht.
     
    Soweit ist Mike Jordan mit seiner Präsentation gekommen, viel weiter kommt er nicht, denn es wird ein richtig schönes Round-Table-Gespräch von dem beide Seiten MVPs und auch das Produkmanagement profitieren. Ich freu mich schon auf morgen, wo es hoffentlich genauso positiv weitergehen wird.
     
    Nach der Session kommt eine, die für mich weniger relevant ist und ich beschließe, meinen Einkaufsbummel im Companie-Store zu machen. Ich habe den Freunden zuhause versprochen, einiges für sie mit zu bringen:  für Nicki ein Shirt und ein Poloshirt und für Ste eine Tasse mit dem Microsoftschriftzug. Ich leiste mir dann noch ein Mousepad mit USB-Hub, für Reisen ideal und eine Optical-Wireless-Mouse. Ach ja an Volkan hab ich natürlich auch gedacht.
     
    Übrigens wurde für die Hin- und Rückfahrt eigens ein Wagen für mich geordert, dabei seh ich nicht im entferntesten Bill Gates ähnlich. Ehrlich nicht.
     
    Dann gibt es Lunch und ich setzte mich, wie meistens allein an einen leeren Tisch und lass mich überraschen, wer denn beim Essen mein Geprächspartner sein wird. Es wird ein deutsches Mittagessen. Rechts ein deutsche MVP-Kollege und links sitzt plötzlich jemand, den ich sonst nur in München oder auf Clip-Veranstaltungen zu Gesicht kriege. Und damit hat sich dann auch die erste Nachmittagssession erledigt, denn wir klönen solange, bis R. die Zeit unter den Nägeln brennt. Er hat noch ein Meeting und fliegt dann heute schon in Richtung CeBIT, mit der gleichen Maschine, die mich morgen nach Hause bringen wird.
     
    Die letzte Session des Tages mach ich dann wieder mit, die wird aber nicht so erfreulich, wie die morgens. Es geht um das Trust-Center von Office 2007, auf "gut" deutsch: Vertrauensstellungscenter. Ich muss unbedingt rauskriegen, wer uns das eingebrockt hat, diesen Menschen möchte ich gern mal fragen, was er sich bei dem Mammutwort gedacht hat. Oder hat er vielleicht nicht gedacht?
     
    Da wir MVPs sind und noch dazu alle Office Systems MVPs, kennen wir das Ding (vielleicht sogar etwas besser als die Herren, die es entwickelt haben) und was sie uns erzählen, wissen wir (manches wissen wir besser). Ich hätte vielleicht einiges dazu zu sagen, aber Stepanie und Beth denken und sagen das Gleiche, wir sind uns einig und Beth irgendwann ziemlich wütend. Unser Feedback, auch da sind wir uns einig, wird dementsprechend ausfallen zu dieser Session.
     
    Um 18:00 Uhr steigt dann unsere Office-Party, ich lechze nach Kaffee, es gibt keinen. Klasse, ich bin todmüde. Also literweise Cola, irgendwas muss mich wach halten. Das Essen ist diesmal nicht so toll, das Personal eher konfus. Die räumen schneller ab, als sie auftischen und schon gegen 19:30 gibt es weder Bier noch Wein. Das veranlasst uns, aufzubrechen, denn die Koffer warten eh darauf gepackt zu werden.
     
    Und trotzdem auch diese Party hatte was. Die Produktmanager mischten sich unter die MVPs, fragten nach unserer Meinung und jemand der morgens bei der ersten Session war, hatte sogar meinen Namen behalten und fragte noch einmal nach, ob ich morgen auch bestimmt zur nächsten Session kommen würde. Und mal wieder fand jemand mein Englisch toll ;-)) Wenn ich noch eine Woche hierbleiben würde, dann würde ich es garantiert glauben und an hoffnungsloser Selbstüberschätzung leiden.
     
    So und jetzt werde ich mit knirschenden Zähnen und schon ein wenig Abschiedsschmerz meine Koffer packen. Eins weiß ich schon jetzt, sollte ich im nächsten Jahr noch MVP sein, dann werde ich wiederkommen und Seattle genießen, es ist eine tolle Stadt.
     
     
    March 14

    Party im größten Flugzeugmuseum der Welt

    Nach der Keynote mit Bill Gates, begann die eigentliche Arbeit. Viele Fragen wurden gestellt, viele Antworten gegeben. Nicht alle waren zufriedenstellend.
     
    Um 15:00 Uhr ging bei mir nichts mehr und ich verzichtete auf die letzte Session und ging in mein Hotel um zu schlafen, denn am Abend gab es die größte Party dieses Summits.
     
    Um 18:30 holten uns die Busse von den Hotels ab und fuhren uns zum größten Flugzeugmuseum der Welt. Natürlich mit amerikanischen Boeings und nicht mit deutschen Airbussen. Schon das Freigelände ist voll von Flugzeugen, das Museum selbst einem Hangar nachempfunden, zumindest von außen.
     
    Im Museum hängen und stehen große und kleine Flugzeuge (original), es gibt einen Flugsimulator und noch sehr viel mehr. Und in dieser riesen Halle waren rund um die Flugzeuge, Buffets, kleine Bars und Sitzgelegenheiten aufgebaut und fast 2000 Leute bekamen zu essen und zu trinken, was sie nur wollten.
     
    Es gab eine Jam-Session, es gab eine Karaoke-Ecke, einen Karikaturisten und vieles mehr. Es gab tolle Gespräche mit den Kollegen und zu essen von asiatisch bis türkisch und europäisch wirklich alles, was das Herz begehrte.
     
    Und trotzdem bin ich vor dem Ende der Party gegangen, denn morgen wird es wieder anstrengend und ich wollte noch bloggen, was ich hiermit getan habe ;-))
     
    Bilder werden übrigens noch nachgeliefert, ich habe selber keine Kamera, aber ich hab nette Kollegen, die mir auch mal ganz individuell einen Wunsch erfüllen und etwas fotografieren, dass ich gern als Andenken haben möchte. Danke Ute, der kleine Junge vor dem Museum mit der Taube auf der Schulter und dem Flugzeugmodell in der Hand war einfach nur schön ;-)
     
    Wer jetzt mehr über das Museum wissen möchte, der soll sich die Seite des Museums anschauen. Es lohnt sich.
     
     
     

    Die Keynote mit Bill Gates

    Dieses Video begrüßte uns während der Keynote. Es sind einige deutsche MVPs zu sehen und trotz meiner eigentlichen Fotoscheu bin auch ich dabei. Ob mich jemand findet? Achtung es sind nur Sekunden.
     
     
     
     
    Zunächst betrat Richard Kaplan die Bühne, begrüßte uns und bedankte sich bei uns. Das machen alle, die mit uns reden, sie sind einfach unglaublich höflich und liebenswürdig.
     
    Richard spannte uns nicht lange auf die Folter und knapp 3 Minuten kam der Mann auf die Bühne, den alle so sehr erwarteten, Bill Gates.
     
    Immer wenn ich ihn sehe und ihm zuhöre, dann sehe ich einen Mann, der schüchtern wirkt, es aber sicher nicht ist. Einen Mann, der sich eins bewahrt hat, jugendlichen Charme. Er wird weiter an seinen Visionen arbeiten und er stellt sich um, wenn er merkt, dass die Zeit ihn überholt.
     
    Es war toll seine Sicht der Dinge zu hören und er ist überzeugt von seinen Ideen. Eine Kernaussage heute morgen: The PC is changing, it moved to the livingroom. Er hat recht, mit dem PC wird längst nicht mehr nur gearbeitet, es wird mit ihm Musik gehört, man spielt Videos ab oder man schaut über das Internet fern. Der PC erweitert den Horizont nicht nur für die, die glauben, dass sie Profis sind, auch für diejenigen, die ihn sich nur anschaffen, um all die Dinge zu tun, die mit Arbeit kaum noch was zu tun haben. Und vor allem Vista macht vieles leichter und einfacher für diese Menschen.
     
    Relativ schnell leiteten Bill und Richard zur Fragestunde über und auch das war richtig so, soviele hatten Fragen an Bill Gates, nicht alle konnten ihre Frage stellen, die Zeit (90 Mintuten) war zu kurz für 1800 MVPs. Ich habe beobachtet, wie konzentriert Bill zuhörte, wie schnell und präzise er antwortete. Probleme gab es mit den Japanern, sie sprachen englisch, aber keiner verstand sie. Auch da war man felxibel und schnell, eine Dolmetscherin kam, das klappte aber auch nicht, auch ihr englisch war für unsere Ohren nicht zu verstehen, aber dann halt anders. Sie formulierte die Frage in japanisch und auf der Bühne stand ein Monitor mit englischen Untertiteln. So what, es geht und es geht gut.
     
    Selbst ich fange an, auf englisch mitzuschreiben, man ist so schnell wieder drin. Aber bitte liebe Kollegen, sagt mir nicht immer wieder mein Englisch sei "very excellent", es ist nicht so, ich glaube es eh nicht. Ok, wenn dann der Vergleich kommt, it's really better than my German, dann relativiert sich das ganze. Warum sollten auch Engländer, Kanadier, Australier usw usw Deutsch reden? Deutschland, Österreich un d die Schweiz sind nun mal nicht der Nabel der Welt, auch wenn wir ständig davon auszugehen zu scheinen.
     
    Und deswegen wird mein letzter Satz über Bill, an ihn gerichtet sein und das in Englisch ;-))
     
    Hi Bill, many thanks for that what you have done in the past for the technical world and much more thanks for that, what you will do in the future in your great foundation. Thank you for inviting us. You are great.
     
    Und dann kam noch jemand, auf den ich gewartet hatte, Sean O'Driscoll. Er managed das MVP-Programm und er sagte heute und ich glaube ihm, dass es megr für ihn ist, als eine bezahlte Arbeit. Es ist ihm ein persönliches Anliegen und das merkt jeder von uns. Nur leider sind seine Auftritte immer sehr kurz, ich würde gern mal eine halbe Stunde mit ihm reden. Es wäre einfach toll.
     


     

     

    Global Summit 2007 - Der 2. Tag

    Microsoft scheint davon auszugehen, dass alle MVPs ausgeschlafene Frühaufsteher sind. Sie kennen mich nicht. Morgens um 5:30 ist für mich die Welt noch nicht wirklich in Ordnung, aber der Bus, der mich zu Kaffee und Frühstück bringt, startet um 6:45 Uhr.
     
    Ich werde es irgendwie überleben, morgen geht es nach Redmond auf den Micorsoft Campus und da fangen wir dann noch ein bißchen früher an. Aber das Frühstück ist gut. Frisches exotisches Obst (ich komm mir vor, wie in Thailand, da gab es das zu jeder Mahlzeit), Brötchen (ok keine deutschen harten Brötchen, sondern die weiche Variante), Butter, Quiche, Bratkartoffeln (????), Bratwürstchen (brauchen wir in Deutschland auch nicht wirklich), Käse, alle möglichen Aufschnittsorten, Obstsäfte, Wasser, Kaffee, Tee, was braucht man mehr?
     
    Ich bin rund um satt geworden und war so früh fertig, dass ich mir sogar einen Platz noch in der 3. Reihe für den großen Auftritt von Bill aussuchen konnte. OK, die Canadier und die Australier taten das, was man den Deutschen in Mallorca nachsagt, sie belegten die Stühle gleich reihenweise, nicht sehr kollegial aber effektiv. Also ihr lieben australischen und kanadischen MVPs hier sei es Euch gesagt (ihr lest es ja eh nicht), Loyalität gegenüber Landsleuten ist ok, aber die Loyalität gegenüber Kollegen, daran müsstet Ihr ein bisschen arbeiten. Glaubt mir, es tut wirklich nicht weh ;-)
     
    Und dann kam Bill ....
     
     
    March 13

    Das Summit beginnt

    Ich weiß, ich hab noch 2 Tage aufzuarbeiten und ich werde das auch noch tun. Es gibt soviel über Seattle zu erzählen und über die Menschen hier, die immer freundlich und hilfsbereit sind, aber da ich in ein paar Stunden sehr pünktlich aufstehen muss, um nicht hinter 1800 anderen MVPs zu stehen, wenn Bill Gates die Bühne betritt, erzähle ich heute nur ein wenig vom ersten Tag.
     
    Es begann um 13:00 Uhr und ich hatte da eigentlich auch meine 1. Sitzung, aber der eine vergißt, dass sein Pass abgelaufen ist, der andere vergißt, sich den Raum zu merken, wo er hin soll. Klasse, aber doch eigentlich kein Problem, die an der Information werden den Raum schon wissen. Pustekuchen, die kannten nicht mal die Veranstaltung, denn es war eine, für die eine persönliche Einladung geschrieben worden ist. Es hat bis 13:40 gedauert, bis wir herausgefunden hatten, wo ich hin muss, aber witzigerweise war es genau die falsche Veranstaltung. Macht aber nichts, sie war sehr effektiv und ich hoffe, sie wird allen Beteiligten etwas bringen.
     
    Während die freundlichen Helfer von Microsoft für mich den Raum herausfanden und recherchierten, habe ich mich dann zunächst mal registriert um die Zeit zu überbrücken. Es gab sehr großzügige Begrüßungsgeschenke, die ich stolz tragen werde, wenn ich wieder in Deutschland bin.
     
    Um 15:00 Uhr ging es dann zur Expo, eine kleine Ausstellung von Produkten und hier traf man auch den für seine Region zuständigen MVP-Lead. Den hatten wir aber auch am Vorabend schon getroffen. Florian ist immer für uns da, wenn wir Probleme haben. Und im Moment sieht er immer müde aus, denn er leistet Schwerstarbeit. Also an dieser Stelle erstmal ein ganz dickes Dankeschön an ihn.
     
    Die restliche Zeit des Nachmittags verbrachten wir damit, zu klönen und uns kennen zu lernen. Zunächst einmal eher die deutschsprachigen MVPs untereinander, morgen wird auch das anders werden.
     
    Am Abend gab es die erste Party. Es war eine Party auf der sich die europäischen MVPs trafen. Auch Sean O'Driscoll, auf seinen Blog hab ich neulich hingewiesen, wurde kurz gesichtet. Es war bei uns sein 6. Auftritt des Abends denn es gab ja überall große MVP-Parties.
     
    So und jetzt wird es Zeit zu schlafen, denn sonst verschlafe ich morgen und Bill will ich nun wirklich nicht verpassen.
     
    March 12

    Hamburg - Kopenhagen - Seattle

    Während ich diesen Beitrag schreibe, sitze ich im Flugzeug nach Seattle. Ins Netz stellen kann ich ihn natürlich erst irgendwann heute nacht. Macht aber nichts;-)

    Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein….. Heute Morgen war sie eher laut und Ohrschädigend. Als ich das letze Mal  in einer Propellermaschine geflogen bin, war ich wesentlich jünger, dass muss so 30 Jahre her sein. Ich dachte die Dinger wären längst ausgestorben, zumindest in der zivilisierten Welt. Ich hab mich getäuscht oder gehört die Scandinavian Airlines nicht zur Zivilisation? Das Flugzeug war nicht voll, ich denke es wird mir keiner erklären können, warum ich dann ausgerechnet direkt neben diesem dröhnenden Ding sitzen musste, auch die Schwesterfirma Lufthansa nicht. Alos das Ding (Flieger nenn ich es mal nicht) Anlauf nahm, um sich vom Boden zu erheben, dachte ich mir fallen die Ohren ab, vorher hatte ich noch nicht gemerkt, dass ich mal wieder in der Vergangenheit angekommen war.

    Aber denken konnte ich während des Fluges nach Kopenhagen eh nicht mehr, denn sonst hätte ich mitgekriegt, dass es auf innereuropäischen Flügen der SAS nichts mehr kostenlos gibt. Der Muffin und der Becher Wasser kosteten mal eben 4 €. Hätte ich nie genommen, wenn nicht der Propeller gedröhnt hätte.

    Jetzt auf dem Flug ist es zumindest leise und all die Horrormärchen des Securitychecks bei Flügen in die USA haben sich nicht bewahrheitet, es war harmlos und friedlich. Sicherheit muss nun m al sein. Ich hätte mir nur Kopenhagen ansehen sollen, statt panisch darauf zu warten ans Abfluggate zu kommen und da dann drei Stunden rumzusitzen. Weiß ich jetzt, hätte ich mal heute Morgen  wissen sollen.

    Übrigens das Steigenberger Hotel Treudelberg ist für Flüge von Hamburg aus mein Geheimtipp. Luxus pur, eine tolle Bar, gut geschultes und zuvorkommendes Personal, Frühstück aufs Zimmer, wenn man möchte, einen  relativ preiswerten WLAN-Anbieter und Tage parken im Übernachtungspreis inbegriffen.

    Gerade gab es Mittag/Abendbrot? Keine Ahnung wie es hieß, aber ich hab auch nicht wirklich eine Ahnung was ich gegessen habe. Übrigens gefragt hat mich vorher keiner, was ich essen möchte. Scheint nicht so wichtig bei den Dänen, ob jemand vielleicht Fisch oder Fleisch nicht mag. Aber jetzt zum opulenten Mal (gut, dass ich noch Schokolade im Duty-Free gekauft habe, auch mein Nachbar zur Linken, war glücklich, den „Geschmack“ des Essens mit meiner Schokolade neutralisieren zu können. Außerdem sind wir nicht satt geworden

    Vorspeise (alles kleingeschnitten, muss Salat gewesen sein, aber mit fisch und ganz viel Dill)

    Hauptgericht (drauf stand Tortellini, gab auch drei davon, dazu Fisch, diesmal gedünstet und am stück, vielleicht auch wieder zusammengesetzt, dazu Blattspinat, der wirklich ungenießbar war<9

    Nachspeise (Karamelcreme und Schokosplittern, sollte es wohl sein, schmeckte etwas fade, denen müssen die Aromastoffe ausgegangen sein)

    Das Beste war die Cola und der Kaffee,

    Aber der neue James Bond entschädigt mich für vieles, stillt nur nicht meinen Hunger. Auch der nächste Film, bei dem ich eigentlich schlafen wollte, hält mich wach und fesselt mich. „Prestige“ die Geschichte zweier rivalisierenden Magier kann ich nur jedem empfehlen.

    Auch der dritte Film (10 Stunden Flug sind lang) ist so amüsant, dass ich nicht schlafen kann. Nicholson spielt einen alternden Playboy, der nach einem Herzinfarkt, gepflegt werden muss und auf eine Frau seines Alters (na gut sie ist etwas jünger als er, aber nicht sehr viel) trifft. Er wirbt um sie und schläft dann auch mit ihr, was beide eigentlich gar nicht wollen. Er schon, sie weniger. Und nun kommt was kommen muss, sie verliebt sich in ihn, er aber nicht in sie, für ihn ist das Leben ein Abenteuer. Sie erdrückt ihn wahrscheinlich auch mit ihrer Liebe. Es kommt zum Schlusspunkt  nur wird sie ihn nicht vergessen können, egal was sie tut. Nicht mal ein sehr viel jüngerer Freund hilft da wirklich weiter.

    Dieser Film hat mich an viele Dinge erinnert, die ich so oder ähnlich kenne. Es war irgendwie amüsant, aber auch traurig.

    Ja und dann wurde es richtig traurig, mein Magen knurrte, Seattle rückte näher und ich freute mich auf was zu essen. Es gab eine Blätterteigrolle mit undefinierbarem Inhalt, die Meinungen gehen stark auseinander was es denn war. Ich meine es war Hühnchen, andere glauben Lachs und die dritte Variante ist Thunfisch.  Es schmeckte grausam und verfolgte mich noch am nächsten Morgen.

     

     


    Video: Approche de Seattle

    So sah es aus, als der Flieger zur Landung ansetzte, danke an die französischen Kollegen, der Blick aus dem Fenster machte Appetit auf mehr.

    Aber auch das grausamste Spiel hat ein Ende und ich durfte mich von der SAS verabschieden. Gerne würde ich sagen, liebe Fluggesellschaft Du siehst mich nie wieder, aber mir steht leider noch der Rückflug bevor.

    Die Einreiseformalitäten gingen besser als gedacht dauerten aber knapp 2 Stunden. Und dann ging es mit einem Shuttle-Bus direkt bis vor die Tür des Crowne Plazas in der Sixth Avenue. Dieses Hotel ist ein Traum, ich hab ein tolles Zimmer (sogar das ersehnte Raucherzimmer) mit tollem Ausblick aufs Meer im 34. Stock. Mehr dazu morgen. Jetzt ist es 2 Uhr nachts und ich bin müde von einem mehr als erlebnisreichen Tag, wo mein Englisch nicht geprüft wurde, denn wir waren alle deutschsprachige MVPs.

    Donnerstag ... Anreise zum Summit

    Am Donnerstag ging die Reise gegen 14:00 Uhr mittags los und sie begann mit Hindernissen. Mein Auto sprang nicht an ... also Starthilfe. Aber ich musste ja auch noch tanken und die nötigen Finanzen bei der Bank holen.
     
    Das Geld hatte ich, es war 14:30 Uhr ...jetzt zum Tanken und dann ab nach Hamburg. Das wäre schön gewesen, aber das Auto sprang wieder nicht an. Also telefonieren beim Italiener (netterweise hat mir Motorolla den Freischschaltcode für mein extra für Seattle gekauftes Handy nicht geschickt), einen Espresso trinken und hoffen, dass die herbeigerufene Hilfe bald kommt. Es wird 15 Uhr. Das Auto wird wieder gestartet, jetzt nicht mehr tanken, obwohl es hier billiger ist, sondern erstmal 60km fahren.
     
    In Delmenhorst wird dann getankt, der Wagen springt wieder nicht an. Nochmal Starterhilfe und jetzt aber Nonstop nach Hamburg ins Steigenberger Hotel Treudelburg. Das Zimmer ist der reie Luxus, das Personal sehr hilfsbereit, Internet gibt es auch und ich werde gefragt, wann ich denn zum Flughafen möchte und nicht nur das, ich werde auch gefragt, wann ich wieder abgeholt werden will. Das Hotel und der Service sind wirklich hervorragend.
     
    Am nächsten Morgen steht das Taxi pünktlich um 8 vor der Tür und bringt mich zum Flughafen. Auch hier geht alles reibungslos udn obwohl ich nur Economy gebucht habe, darf ich sogar durch Sicherheitscheck der First Class. Toller Service der Lufthansa. Nur leider war es der letzte Service der Lufthansa den ich genießen darf. Danach übernimmt die Scandinavian Airlines und hier ist nichts mehr so, wie ich es von der Lufthansa gewöhnt bin.
     
    Dazu dann im nächsten Beitrag mehr.
     
    March 08

    Countdown für Seattle

    So die Koffer sind gepackt, die Nervosität steigt. Es steigt aber auch die Vorfreude auf Unbekanntes und Neues. Morgen Mittag geht es los und mein Park-Problem in Hamburg hab ich auch gelöst. Ich werde eine Nacht im Steigenberger Treudelberg wohnen, mich entspannen und mich am Samstagmorgen ausgeruht zum Flughafen bringen lassen. Mein Wagen darf dann bis zum nächsten Freitag da parken. Das ist alles in allem wesentlich preiswerter als ein Parken am Flughafen und entspannender außerdem.
     
    Überall in der Welt bereiten sich jetzt MVPs auf die Reise vor, einige als alte Summit-Teilnehmer, andere so wie ich das erste Mal. Die, die das erste Mal nach Seattle fliegen, sind sie so aufgeregt und so erwartungsvoll wie ich? Bauen sie ihre Nervosität auch durch Bloggen ab? Ich weiß es nicht, aber ich glaube auch sie sind nervös. Vor allem die, deren Muttersprache nicht Englisch ist. Denn eins ist sicher, aber Samstagnachmittag bin ich auf mein Schulenglisch angewiesen. Ich hab kein Problem dami für mich englische Texte zu übersetzen, es gibt schon mehr Probleme, wenn ich in der allgemeinen (und daher englischen) MVP-Office-Group poste, aber was wird, wenn ich sprechen muss? Ich werde es sehen und es wird gut gehen, mache ich mir selber Mut.
     
    Sean O'Driscoll, der mitverantwortliche für das MVP-Programm erzählte uns neulich in der Newsgroup, dass er 1889 MVPs aus aller Welt erwartet. 533 Sitzungen sind vorbereitet, ich bin nicht sicher, ob da nicht noch welche dazu kommen werden. Fast 1000 Microsoft-Mitarbeiter werden uns betreuen und zu uns und mit uns sprechen. Es ist wohl die weltweit größte Community-Veranstaltung und ein bißchen waren die MSler wohl überrascht vom diesjährigen Ansturm. Aber uns ist Bill Gates live versprochen worden.
     
    Ein MVP-Kollege führte die Liste dann weiter ;-))
     
    2,478 conversations will be started...two will be finalized (schade für die 2, die ihr Gespräch beenden können, ich hoffe die Kommunikation wird auch nach dem Summit weitergehen)

    3 buses will get lost (Microsoft wird es verkraften)

    900 MVP will complain about something

    50 MVPs will sleep in and miss their bus (Hoffentlich gehöre ich nicht dazu)

    136 MVPs will get lost and be found wandering about campus (Der Campus von Microsoft in Redmond ist beängstigend groß)

    4 softies will have nervous breakdowns ( nur 4? und nur einen Nervenzusammenbruch?)

    276 softies will put in for vacation on 3/17 (meine Schätzung beläuft sich auf 90%, die danach urlaubsreif sind)
     
    Sean blogt auch seit neuestem öffentlich und heute erzählt er in seinem Blog einiges über die nächste Woche und auch einiges darüber, was MVPs eigentlich sind. Sie sind wohl jeder auf seinem Gebiet Experten und sie arbeiten mit Microsoft-Produkten und helfen anderen, diese besser und produktiver einzusetzen. Und sie helfen als Gemeinschaft und in Ihrer Freizeit. Das erkennt Mirosoft an und belohnt die ehrenamtliche Arbeit des vergangenen Jahres. MVPs sind aber weder von Microsoft abhängig noch unkritisch Microsoft gegenüber. Sie sind unabhängge Experten und eigentlich Menschen wie Du und ich. Sie sind mal gut mal schlecht gelaunt, mal sehr humorvoll und mal gestresst, wie jeder andere auch.
     
    Ich freu mich auf dieses Zusammentreffen von Menschen aus untersschiedlichen Kulturen und Ländern, die alle eins verbindet, die Liebe zum Computer und Hilfsbereitschaft.
     
    Ich werde mich von unterwegs melden, vielleicht schon morgen abend aus Hamburg, ganz sicher aber aus dem Hotel in Seattle am Samstag und auch während des Summits am Montag. Ich hoffe, ich kann die Berichte mit Bildern von fröhlichen Menschen schmücken, so meine Webcam will.
     
    Wer sich für mehr Informationen interssiert, sollte unbedingt den Blog von Sean lesen, er ist ein sehr humorvoller Mensch und seine Berichte sind ein Genuß und zaubern sehr oft ein Schmunzeln auf mein Gesicht.
     
    Bezeichnender Weise nennt er seinen Blog

    Community Group Therapy

    Und so eine große Gemeinschaft muss wohl auch ab und zu therapiert werden;-))

    Bis bald vom Summit oder davor ;-))

     

    March 05

    Lust auf die CeBIT in Hannover?

    Microsoft lädt alle Inhaber kleiner Unternehmen ein, sich kostenlos vom 15. - 21.3.2007 über Vista und Office 2007 auf der CeBit zu informieren.
     
    Wer sich beim Small Business - Programm von Microsoft anmeldet, kann gleichzeitig eine CeBIT-Karte bestellen. Microsoft hat täglich speziell für kleine Unternehmen Veranstaltungen zu Vista und Office 2007 vorbereitet.
     
    Sie finden Microsoft in der Halle 4 und zu folgenden Zeiten finden die Voträge statt:
     
    10:40 Uhr
    12:40 Uhr
    14:40 Uhr
    16:40 Uhr
     
    Nach den Vorträgen stehen Ihnen die Mitarbeiter zu Gesprächen zur Verfügung.
     
    March 02

    Global Summit 2007 - Reisefieber

    Mich hat das Reisefieber gepackt. Nur noch 1 Woche trennt mich vor dem Abflug nach Seattle.
    Was ich in Seattle will, werde ich oft gefragt und im Nachsatz kommt dann meistens, willst Du Bill Gates besuchen? Meine Antwort heißt dann schlicht: Ja. Das möchte ich nämlich wirklich. Ich möchte Bill Gates live erleben. Aber ich möchte nicht nur das. Ich möchte viele Kollegen aus aller Welt kennenlernen, mit Ihnen diskutieren, mit Ihnen Neues erleben oder auch einfach nur Spaß haben.
     
    Ende 2006 hätte ich nicht davon zu träumen gewagt, dass ich am 10. März nach Seattle fliegen werde, da wußte ich noch nicht einmal, dass es das Global Summit 2007 gibt.
     
    Und jetzt packt mich das Reisefieber. Was muss ich mitnehmen, nicht nur was ziehe ich an, sondern auch, welche Technik muss unbedingt mit?
     
    Denn ich will aus Seattle bloggen, will ein wenig über die vielen neuen Eindrücke erzählen und vielleicht sogar ab und zu ein Video veröffentlichen, das zeigt, wo ich gerade bin. Ich weiß noch nicht, ob das klappen wird, die Webcam ist ganz neu und noch ungebraucht, aber ich soll damit bloggen können.
     
    Ein wenig Bammel habe ich vor dem Flug. Nein ich habe keine Flugangst, aber wo stelle ich mein Auto in Hamburg, meinem Abflugort unter. Klappt die Anreise nach Hamburg problemlos, hoffentlich verpasse ich den Flieger nicht. Wer für das Parkproblem in Hamburg einen Tipp hat, der darf hier gerne einen Kommentar schreiben.
     
    So und jetzt fang ich an Koffer zu packen, um mich abzulenken ;-)
     
    March 01

    Word 2007 - Das offizielle Trainingshandbuch

    Jetzt ist auch für Word 2007 das offizielle Trainingshandbuch erschienen.
     
    Die Autoren sind Joyce Cox und Joan Preppernau, erfahrene Autoren, die vor allem für Einsteiger schreiben. Das Bch enthält eine Übungs-CD mit allen Übungen zum Buch, so dass man sämtliche Beiträge gut nachvollziehen kann.
     

    Inhalt:

    1. Microsoft Office Word 2007 entdecken
    2. Dokumente editieren und Korrektur lesen
    3. Das Aussehen des Textes in einem Dokument ändern
    4. Das Aussehen eines Dokumentes ändern
    5. Informationen in Spalten und Tabellen darstellen
    6. Mit Grafiken, Symbolen und Gleichungen arbeiten
    7. Mit Diagrammen und SmartArt arbeiten
    8. Mit umfangreichen Dokumenten arbeiten
    9. Serienbriefe, E-Mail-Nachrichten und Ettiketten erstellen
    10. Mit Anderen zusammenarbeiten
    11. Dokumente für das Web erstellen
    12. Microsoft Office Word 2007 anpassen

    Das Offizielle Trainingshandbuch für Word 2007